Tassenkarusell

  • Laura, Wolfram, Bauhaus Universität, plastic fantastic, Tassenkarusell, Kahla, Espressomaschine
  • Laura, Wolfram, Bauhaus Universität, plastic fantastic, Tassenkarusell, Kahla, Espressomaschine

About This Project

Unter der Überschrift plastic fantastic wurden in den 90er Jahren erste ironische Äußerungen über die ungebremste Verbreitung von Kunststoffen laut. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Ökologiediskussion und Nachhaltigkeitsdebatte wurde in dem Projekt plastic fantastic versucht, elektrische Kleingeräte „plastikfrei“ zu gestalten.

Die elektrische Espressomaschine Tassenkarussell vereint die optischen und funktionellen Vorteile von Porzellan und Edelstahl: Beide Materialien sind robust, säurebeständig und somit bestens geeignet für den Lebensmittelbereich. Außerdem sind sie von hoher Wertigkeit.

Zwei bis vier Tassen finden auf dem Tassenkarussell Platz. Sie füllen sich während des Brühvorgangs mit Espresso, der durch den im Inneren der Maschine entstehenden Druck nach oben transportiert und in dem schirmartigen Deckel auf die vier Öffnungen aufgeteilt wird.

Die Maschine ist unabhängig von Gas- und Elektroherd und kann direkt am oder auf dem Esstisch zum Einsatz kommen. Sie kann somit zum Bestandteil eines Rituals werden: Die Zelebrierung der gemeinsamen Zubereitung von Espresso.

Die Touch-Beflockung von KAHLA bietet einen nahezu geräuschlosen Gebrauch und ist gleichzeitig ein farbenfroher Farbklecks.

 

betreut von

Prof. Martin Kuban,

Helge Oder

 

Kooperation mit KAHLA-Porzellan

 

 

Under the impression of the ongoing sustainability debates, the project plastic fantastic aimed to create small electrical devices abstaining from synthetic materials. This electrical espresso machine is made of porcelain and high-grade steel, two highly robust and changeless materials. Two to four espresso cups can be filled using the machine directly at dining table.

Bauhaus-Universität Weimar

Projekt "plastic fantastic"/ 3.Semester

Date

2010

Category
Eine elektrische Espressomaschine